Struktur

Tischfußball gibt es schon seit fast hundert Jahren. Es war nur eine Frage der Zeit bis sich Kickern aus den Kneipen und Hobbykellern zu einer anerkannten Sportart entwickelt hat.

BTFV

Der Bayerische Tischfußballverband ist einer der 13 Landesverbände des DTFB. Wir sind der Organisator der Bayerischen Nord- und Südliga. Diese sind nochmals in Bezirks-, Verbands- und Landesliga unterteilt. Dazu sind wir der Ausrichter der BTFV-Tour und der Bayerischen Meisterschaft. Der Vorstand setzt sich derzeit aus 8 Personen zusammen und freut sich über jeden Freiwilligen, der sich im BTFV einbringen will. Man erreicht uns am besten per Email oder bei Facebook.

DTFB

Der Deutsche Tischfußball Bund e.V. ist der Dachverband der deutschen Landesverbände, die ähnlich wie im Fußball organisiert sind. Er wurde 1996 in Mannheim gegründet. Die Landesverbände organisieren Landesmeisterschaften und Landesligen und entsenden nach ihren Ranglisten zum einen Spieler zur deutschen Meisterschaft, die dem DTFB-Pokal ähnlich ist, und zum anderen Ligamannschaften für die 2. und 1. Bundesliga. Über überregionale, von den Landesverbänden durchgeführte, Challenger-Turniere können sich Spieler ebenfalls für die Meisterschaften qualifizieren und bekommen Ranglistenpunkte für die DTFB-Rangliste. Challenger-Turniere können relativ unkompliziert von den einzelnen Vereinen veranstaltet werden.

Der Dtfb hat die aktuellen Strukturen nochmal übersichtlichauf ihrer Webseite als Pdf herausgebracht: Die Strukturen im Überblick

ITSF

2002 wurde auf Initiative von acht nationalen Verbänden (Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, USA) die ITSF (International Table Soccer Federation) als weltweiter Dachverband nationaler Verbände gegründet. Ende 2009 gehörten der in Frankreich ansässigen ITSF 60 nationale Verbände an. Der Verband hat Beobachterstatus bei der Global Association of International Sports Federations. Die ITSF organisiert internationale Turnierserien und Weltmeisterschaften und hat sich zum Ziel gesetzt, das „Kickern“ olympisch zu machen. Auf diesem Wege wird ebenfalls die Kommerzialisierung des Sports vorangetrieben. Um das zu verwirklichen, versucht der Verband beispielsweise, alle gängigen Tische bezüglich grundsätzlichen Eigenschaften auf einen Nenner zu bringen. Dadurch soll es möglich sein, die Leistungen der Spieler direkt und unabhängig vom gespielten Tisch zu vergleichen. Derzeit gibt es fünf offiziell zugelassene Tische, die man auch auf ihrer Webseite tablesoccer.org findet.